Regelmäßige Saunagänge wirken Wunder! Solange man in Stille und in völliger Entspannung relaxt, bereinigt die Hitze Körper und Seele. Saunagänge sorgen für ein gutes Gemüt, lösen wohltuend den angehäuften Stress, stärken die Abwehrkräfte, trainieren das Herz- und Kreislaufsystem, entspannen die Muskulatur, fördern den Stoffwechsel und sichern eine gute Möglichkeit zur Regeneration.
Sie vereinigt die besten Eigenschaften von Sauna und Dampfbad. Die Hitze von 65 °C belastet das Herz nicht, die Strahlung fördert die Absorption der Vitamine, stärkt das Lymphsystem sowie die Abwehrkräfte. Durch das Einatmen von ätherischen Ölen kann der Saunagang noch wirkungsvoller gestaltet werden.
Wem die Sauna zu heiß ist, soll sich lieber ins Sanarium begeben. Die Lufttemperatur liegt zwischen 40- 60 °C, jedoch die Wasserfeuchtigkeit beträgt ca. 50 %. Man hat hier das Gefühl, als würde man hier noch schneller schwitzen als in der Sauna. Dieses Klima ist auch für die sensible Haut und für einen labilen Kreislauf erträglicher. Nach spätestens 20 Minuten empfiehlt sich auch in dem Fall eine kalte oder lauwarme Dusche zu nehmen.
Der Dampf gilt als das Symbol der Neugeburt. Der Dampf hilft uns bei der Bewahrung der Gesundheit und Schönheit, sowie erleichtert die Entspannung und Erholung. Auch seine gesundheitsfördernden Seiten sind schon seit langem bekannt bei Asthma, Rheuma, Heiserkeit, Muskel- und Kreislaufbeschwerden. Auch bei kosmetischen Behandlungen ist der Dampf ein absolutes Muss, da sich die Poren infolge des heißen Dampfes öffnen und leichter gereinigt werden können.
Die Aromatherapie basiert auf die Wirkung der ätherischen Öle. Die Düfte entfalten ihre wohltuende Wirkung nicht nur durch eine Massage, sondern auch durch Einatmen. Dank der beruhigenden Düfte (Kamille, Eukalyptus, Lavendel) und der angenehmen Wärme löst sich der Stress, und auch die Schalflosigkeit lässt nach. Eine Aromatherapie trägt auch zur ästhetischen Schönheit bei.
Der Boden des Beckens ist mit Kieselsteinen belegt, für die Füße ist das mit der Fußreflexzonenmassage gleichzusetzen. Das kalte Wasser wirkt zwischen den Saunagängen sehr erfrischend, es wirkt indirekt durch die Haut auf das Nervensystem aus. Gefördert wird die Muskulatur sowie der Stoffwechsel, besonders die Entschlackung.